Fünf Gründe, um jetzt mit der Technical Communication Suite 4 zu starten

Seit die Technical Communication Suite 4 im Juli 2012 herauskam, konnten sich immer mehr Anwender von den deutlichen Verbesserungen gegenüber den Vorgängerversionen überzeugen. Zahlreiche Reviews geben Auskunft über die neuen Möglichkeiten in der TS4: Überblick über englischsprachige Reviews. Nachfolgend werden fünf Gründe genannt, warum man mit dem Umsteigen auf die TS4 nicht mehr länger warten sollte.

1. Die TS4 bietet drei Möglichkeiten, DITA/XML in FrameMaker  zu bearbeiten
FrameMaker verfügt seit Jahren über effektive Werkzeuge, strukturierte XML-Daten zu bearbeiten. Zudem konnten XML-Daten direkt in/aus dem proprietären, binären FrameMaker-Format bearbeitet werden. Bis FrameMaker 11 hatten Anwender immer eine WYSIWYG oder eine Seitenansicht. Das ist oft von Vorteil, doch für Nutzer, die ihre DITA- oder XML-Projekte nicht für Printversionen erstellen, machen Seitenumbrüche wenig Sinn.
In FrameMaker 11 können die Nutzer zwei zusätzliche Ansichten verwenden: Authoring View und XML-Code-View. In Authoring View werden Einstellungen des Seitenlayouts und bestimmte Absatzformatierungen entfernt, um einen generellen Blick auf den Inhalt zu haben. In XML-Code-View sind keine Menüs für Formatierungen mehr sichtbar. Stattdessen werden die zugelassenen Elemente an der zu bearbeitenden Stelle angezeigt.

2. Möglicher Multiscreen-HTML5 Output
Eine der wichtigsten Verbesserungen in der TS4 ist die Möglichkeit, aus einer Single-Source heraus in das Format HTML5 zu veröffentlichen, das auf verschiedenen Geräten optimal dargestellt wird. Mit der Kombination von intelligenten Stylesheets, Bildschirmprofilen und Media Queries werden die Inhalte an die Anforderungen  einer Vielzahl von Geräten angepasst.

 

3. Erstellen einer verlinkten Tabelle von Teilen, Ansichten oder Animationen zu einer 3D-Grafik
FrameMaker 11 brachte deutliche Verbesserungen bei der Erstellung und dem Verwalten von Grafiken mit sich. Die vorherige Version erlaubte den Import von Rich-Media-Daten (3D Diagramme, Videos), die im PDF-Output abgespielt oder geändert werden konnten. Jetzt können Anwender nach dem Import und Benennen einer 3D-Grafik mit wenigen Mausklicks eine Tabelle erstellen, in der alle Teile der Grafik mit Hyperlink versehen aufgelistet sind.

 

4. Neuer Layout-Editor in RoboHelp 10
Im neuen RoboHelp können auch Anwender, die über keine vertieften CSS-Kenntnisse verfügen, ohne großen Aufwand das Layout für die HTML5-Ausgabe anpassen.

 

5. Integrieren von Captivate-Projekten in RoboHelp
In der TCS waren FrameMaker und RoboHelp immer eng miteinander verbunden. Jetzt rücken auch Captivate und RoboHelp enger zusammen. Anwender können RoboHelp-Projekte anhalten, um mit Captivate eine Bildschirmsimulation zu erstellen, die sofort in das Captivate-Projekt importiert werden kann.

 

Um sich selbst zu überzeugen, nutzen Sie eine der drei Möglichkeiten, die Technical Communication Suite 4 zu testen.

Den originalen und vollständigen Beitrag (inklusive Videos) finden Sie im TechComm-Blog von Adobe.

 

Die TS4 beinhaltet  noch zahlreiche weitere Vorteile. Insbesondere die Funktionen von FrameMaker 11 wurden enorm erweitert. Möchten Sie mehr darüber erfahren, dann lesen Sie auch folgende Beiträge:

 

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