Warum es sich lohnt, FrameMaker 10 zu nutzen

Ein wesentliches Highlight der aktuellen Version von FrameMaker sind die Pods, dank derer die Handhabung der zahlreichen Funktionen enorm erleichtert wird. Die Pods werden unterhalb des Bearbeitungsbereichs angezeigt. Dank der übersichtlichen Reiterdarstellung können mehrere Pods gleichzeitig geöffnet bleiben.

Um die Pods zu nutzen, klicken Sie auf das Menü Darstellung und wählen Sie den Menüpunkt Pods an. Es werden Ihnen sieben verschiedene Funktionen angezeigt, die Sie als Pod nutzen können:

  • Bedingter Text
  • Querverweise
  • Marken
  • Schriften
  • Einschübe
  • Variablen
  • Referenzen

 

Mit Klick auf die jeweils benötigte Funktion wird der entsprechende Pod unterhalb des Bearbeitungsbereichs angezeigt.

Besonders hervorzuheben sind die Pods Querverweise und Marken.

In älteren Versionen des FrameMaker musste für die Anzeige ungelöster Querverweise eine separate Übersicht generiert werden. Zudem konnten Indexmarken in den Vorgängerversionen nur mittels der Suche im Text und der händischen Anwahl angezeigt und bearbeitet werden.

In FrameMaker 10 werden die verwendeten Querverweise oder Marken in den Pods übersichtlich aufgelistet. Dabei kann gewählt werden, ob sich die Auflistung auf das geöffnete Dokument, das Buch oder alle geöffneten Dokumente bezieht. Dadurch ist es beispielsweise möglich, auf einen Blick zu erkennen, ob es ungelöste Querverweise gibt.

 

Zudem können Indexmarken direkt im Pod angewählt und anschließend bearbeitet werden. Das Fenster „Marke“ kann jedoch bei Bedarf auch weiterhin unabhängig vom Pod genutzt werden.

 

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Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch im originalen Beitrag im TechComm-Blog von Adobe.

 

 

 

5 Gedanken zu “Warum es sich lohnt, FrameMaker 10 zu nutzen

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