FrameMaker: Einfache Bedienung dank Anpassung der Nutzeroberfläche

Je mehr Funktionen Adobe FrameMaker beinhaltet, umso größer ist die Auswahl an Einstellungen, Menüs oder Toolbars. Aus diesem Grund neigen manche FrameMaker-Nutzer dazu, an derjenigen Version festzuhalten, mit der sie sich gut auskennen. So müssen sie sich nicht mit einer ungewohnten Benutzeroberfläche auseinandersetzen, selbst wenn ihnen neuere Versionen jede Menge Arbeit abnehmen könnten.

  • Anpassung des Arbeitsbereiches
  • Anpassung der Toolbars
  • Anpassung der Menüs

 

Bei der Anpassung des Arbeitsbereiches kann man in FrameMaker 10 auf eine Palette an voreingestellten Arbeitsbereichen, wie beispielsweise Gestaltung oder Authoring, zurückgreifen:

 

 

Je nach Auswahl öffnen sich die im jeweiligen Arbeitsbereich am häufigsten verwendeten Toolbars, sodass man diese nicht erst aus den Menüs heraussuchen muss. Die Auswahl des Arbeitsbereiches kann gespeichert werden. Zudem lassen sich die Voreinstellungen durch den Nutzer beliebig ändern.

 

Darüber hinaus ist es in FrameMaker seit Version 9 ausgesprochen einfach, die verschiedenen Toolbars den eigenen Vorstellungen gemäß anzupassen. So können nicht nur die Ausrichtung oder Beweglichkeit bestehender Toolbars verändert, sondern auch neue Toolbars, Items oder Icons erstellt werden. (Weitere Informationen dazu finden Sie hier.)

 

Neben Arbeitsbereichen und Toolbars sind auch die Menüs in FrameMaker ausgesprochen flexibel. Indem man die Konfigurationsdatei FrameMakerInstallDirectory>\fminit\fmstruct\menus.cfg verändert, lassen sich die Menüs beliebig anpassen.

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch im originalen Beitrag im TechComm-Blog von Adobe.

 

Ein Gedanke zu “FrameMaker: Einfache Bedienung dank Anpassung der Nutzeroberfläche

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