TechCommApp 3.2 ist da – wie gewohnt auf den Plattformen iOS, Android und Windows

Mobile Technische Dokumentation wird mehr und mehr mit der TechCommApp® genutzt. Wie sind die Anforderungen an mobile Technische Kommunikation (TechComm) in der Zukunft? Wie könnte der Workflow von der Erstellung bis zu Veröffentlichung aussehen? Welche Auswirkungen wird das haben?
TechCommApp 3.2 ist da – wie gewohnt auf den Plattformen iOS, Android und Windows

Bisher kannte man Technische Dokumentation vor allem als Papierversion, als PDF-Datei oder auf Webseiten. Durch die enorme Steigerung der Mobil-Geräte-Nutzung werden Apps für Technische Dokumentation jetzt für alle viel interessanter. Denn solche Apps bieten noch ganz andere Vorteile, z.B.: Unabhängigkeit von einer Netzverbindung (Offline), Speichervolumen, überall mitnehmbar…, bis hin zur Forderung „Bring Your Own Device“ (BYOD) und Zugriffsschutz, das Öffnen von Dokumenten, Videos, 3D und Textstellen mittels QR-Code, Statistik für Support und Marketing und einiges mehr.

Die TechCommToGo®-Technologie trägt den Vorteil bereits im Namen: ToGo – zum Mitnehmen.

Betrachten wir zuerst den Nutzer von morgen

Ohne TechComm muss der Servicetechniker in seinem Handbuch (vielleicht sogar noch eine veraltete Ausgabe) eine Fehlernummer suchen, damit er eine Anweisung findet, die ihm sagt, was zu tun und zu veranlassen ist. Mit der TechCommApp erhält der Servicetechniker eine Dokumentation mit Videos, 3D und Text. Er gelangt kontextsensitiv, per NFC oder QR-Code direkt in die Textstelle oder öffnet das Video, das ihm eine Antwort gibt.
Doch auch die Volltextsuche im Dokument wird ihn schnell zur gesuchten Textstelle bringen, oder eine Übersichtsgrafik verweist mit Verlinkungen auf detaillierte Informationen. Auf diese Art und Weise spart er Zeit beim Suchen.

Kein Internet?

Offline-Daten
Laden Sie die Dokumentation auf das Gerät, im Offline-Modus erhalten Sie dann dieselben Informationen.

Update verfügbar?

Update verfügbar
In diesem Fall signalisiert eine Anzeige, dass eine neuere Version vorhanden ist. Die neueste Dokumentation steht sofort zum Download bereit.

Zugriffsschutz?

Zugriffsschutz
Ist Ihnen eine Unterscheidung in Zielgruppen wichtig oder benötigen Sie eine Aufteilung nach Seriennummern, dann ist das eine Aufgabe der Datenbank und nicht der Dokumentation.

Plattformwechsel?

Plattformwechsel - BYOD
Plötzlich ist das mobile Gerät defekt? Morgen wird statt Windows Phone ein Tablet mit Android oder iOS verwendet? Kein Problem, unsere Lösung ist unabhängig von der mobilen Plattform. Denn der Output beruht auf HTML5 und weil es so viele unterschiedliche Größen und Ausführungen gibt ist HTML5 responsive.

Betrachten wir die Oberfläche der App

Die TechComApp ist auf allen Plattformen verfügbar und wo es gewünscht wird, beinhaltet die App kundenspezifische Funktionen. Das bedeutet, die App ist UNABHÄNGIG von den Inhalten, die mobil angezeigt werden.

Betrachten wir den Workflow

Die Inhalte der Dokumentation für die TechCommApp werden extern erstellt und der App anschließend zur Verfügung gestellt, woraus sich sofort weitere Vorteile ergeben:

  • Updates sind unabhängig von Inhalt und App
  • Inhalte sind unabhängig von der Plattform
  • Inhalte sind jederzeit updatefähig
  • Inhalte können RichMedia (Video, Audio, 3D) enthalten
  • Verwaltung von Zugriffsschutz, Gültigkeit und Update
  • Trennung von Erstellung, Inhalt, Erzeugung und Ausgabe

Betrachten wir die Erstellung

Anzutreffende realistische Erstellungsmethoden:

Vorhanden sind häufig sogenannte „Altdaten“ in Word oder im unstrukturierten FrameMaker. Daraus kann auch das responsive HTML5-Format erstellt werden und natürlich kann auch eine PDF-Datei in der TechCommApp angezeigt werden. Aber dabei bleiben viele Vorteile der mobilen TechComm auf der Strecke.
Doch die Kosteneinsparungen lassen sich bereits damit umsetzen.

Optimal wäre folgende Methode:

DITA-Workflow
Es liegt eine modulare, strukturierte Erstellung vor, die Vektorbilder in SVG benutzt, die einen Layer pro Sprache benutzt, falls Bilder Anweisungen beinhalten müssen. Text in DITA erfasst und verwaltet, Videos als mp4 oder 3D für den Maschinenbau. All das steht schon jetzt zur Verfügung.

Den Umstieg planen:

Export2SVG
Parallel zum Output mit Altdaten lässt sich der Workflow auch nach und nach anpassen. In diesem Fall würde zuerst DITA eingeführt und anschließend werden die vielen EPS-/Ai-Daten mit Export2SVG in SVG-Dateien überführt. Durch modularisierte Strukturen werden Texte eingespart, mit Videos oder 3D ganz ersetzt, außerdem wird der verbleibende Text deutlich mehr verlinkt. All dies kommt dem Anwender mit der mobilen Navigation zugute.
Auch wenn der bisherige Workflow möglicherweise in Frage gestellt wird, die vielfältigen Einsparungsmöglichkeiten nach Umstellung des Workflows werden sie unbedingt überzeugen.
3D mit Kisters in der TechCommApp

Wer nutzt die TechCommApp bereits?

Namhafte Firmen nutzen bereits die TechCommToGo®-Technologie.

  • Fa. Bihler zeigt bereits auf Messen wie TechComm mit Videos und 3D-Grafiken überzeugen kann. Über QR-Codes, die an den Maschinen angebracht sind, werden die Dokumentationen aufgerufen, wurde eine Zielmarke hinterlegt wird die entsprechende Textstelle auf dem Smartphone des Servicetechnikers geöffnet (Industrie 4.0).
  • Fa. SENNHEISER stellt die Documentation App im App-Store zur Verfügung. Die Firma geht den Weg, alle Dokumentationen öffentlich und mit Zugriffschutz nach und nach zur Verfügung zu stellen.
  • MEIKO versucht sich von seinen Druckerzeugnissen zu verabschieden: Diese sollen ersetzt werden, indem für Seriennummern QR-Codes erzeugt werden. Diese Container umfassen dann alle relevanten Dokumente, die für die Nummer dieser Serie benötigt werden.

Es gibt viele Gründe mobile TechComm in der TechCommApp zur Verfügung zu stellen.

Mehr Informationen: www.techcommtogo.de
VDI-Seminare: Mobile Technische Dokumentation planen und nachhaltig umsetzen – mit Workshop!

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