Gründe, um von FrameMaker 7.x auf FrameMaker 11 zu wechseln

Einer der überzeugendsten Gründe für einen Wechsel zu FrameMaker 11 ist die Neugestaltung der Benutzeroberfläche, die die Einrichtung von Arbeitsbereichen und das Speichern von Menüplatzierungen vorsieht. Nahezu jedes Dokument oder Menü kann angedockt oder aus dem Arbeitsbereich gezogen werden.

Sobald Sie sich an die Freiheit der Platzierung häufig verwendeter Menüs oder Kataloge in FrameMaker 11 gewöhnt haben, fällt die Wiederumstellung auf die dahingehend eher beschränkten Möglichkeiten des FrameMaker 7.x schwer. Bei Verwendung eines kleineren Displays, wie z.B. bei einem Netbook oder Laptop, können die Menüs, Bücher oder Dokumente auch auf eine horizontale Leiste reduziert werden.

In FrameMaker 11 können Dokumente und/oder Menüs auf verschiedene Weise angeordnet werden:

  • Dokumente können frei stehen oder übereinander angeordnet werden.
  • Das Andocken ist ebenfalls möglich, sodass mehrere Dokumente als Reiter angezeigt werden.
  • Freistehende Menüs und Dokumente können an jeden beliebigen Platz des Bildschirms oder in einen zweiten Bildschirm gezogen werden.
  • Verwendete Menüs können an beiden Seiten des Bildschirms übereinander in einer Spalte ‚gestapelt‘ werden.
  • Die gestapelten Menüs können zudem als übereinander stehende Icons oder Labels angezeigt werden.

 

Adobe FrameMaker 11 - Verschiedene Menüanordnungen

FrameMaker 11 verfügt über einige voreingestellte und optimal angepasste Arbeitsbereiche. Anwender können jedoch auch nach eigenen Vorstellungen und Arbeitsabläufen Arbeitsbereiche anpassen. Dazu ordnen Sie einfach die Menüs Ihrer Wahl nach Ihren Wünschen und speichern diese Anordnung unter einer eigenen Bezeichnung ab. Natürlich lassen sich veränderte Arbeitsbereiche auch zurücksetzen.

 

Adobe FrameMaker 11 - Auswahl von Arbeitsbereichen bzw. Workspaces

 

Haben Sie bislang FrameMaker 7.x verwendet, hat sich Ihr Workflow sicher den Gegebenheiten angepasst. Vielleicht benötigten Sie aufgrund fehlender Funktionen in FrameMaker externe Dienste oder mussten zusätzliche Arbeitsschritte einfügen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Bei der Weiterbearbeitung in Übersetzung und Lokalisierung bedeutet das häufig einen Mehraufwand, der unter Verwendung von FrameMaker 11 im Allgemeinen gegen Null tendiert. Daher fällt es Nutzern, die sich an FM 11 gewöhnt haben, schwer, sich wieder auf die Versionen 7.x einzustellen.

 

Den originalen und vollständigen Beitrag im Adobe TechComm Blog finden Sie hier.

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