Jetzt von FrameMaker 7 auf FrameMaker 11 wechseln – Die Vorteile im Überblick

Zahlreiche FrameMaker Anwender verwenden immer noch die Versionen 7.x (7.0, 7.1, oder 7.2). Seit diesen Versionen aus den Jahren 2002, 2003 und 2005 wurde FrameMaker enorm weiterentwickelt. Für die überzeugten Anwender der Versionen 7.x bietet FrameMaker nach wie vor zahlreiche wegweisende Funktionen, sodass der Wechsel auf höhere Versionen oft verschoben wurde. Dennoch punktet der heutige FrameMaker 11 mit erweiterten Funktionalitäten und Vorteilen, die den Wechsel nahelegen. Nachfolgend sollen einige Beispiel genannt sein:

Einfache Benutzeroberfläche (UI)

Die aktuelle Version von FrameMaker verfügt über eine komplett überarbeitete Nutzeroberfläche, die mehr auf andere Adobe-Produkte abgestimmt ist. Für FrameMaker-Veteranen mag die neue Oberfläche ein, zwei Tage Umstellung bedeuten, aber für ungeübte oder neue Anwender ist die intuitive Oberfläche deutlich einfacher. Dies spielt vor allem für Unternehmen eine Rolle, die zuvor MS Word oder andere Programme mit „üblichen“ Nutzeroberflächen im Einsatz hatten. Geübte und langjährige FrameMaker Anwender profitieren von zahlreichen zeitsparenden Verbesserungen.

Die Erfahrungswerte zeigen, dass die Übungs- und Anlaufzeit hinsichtlich der kompetenten Nutzung verschiedener Arbeitsbereiche deutlich kürzer ist als es in älteren Versionen der Fall war. Dies gilt vor allem für die strukturierte XML-Bearbeitung, für die zwei zusätzliche „Ansichten“ in FrameMaker 11 eingeführt wurden.

Besseres Katalog- und Stilmanagement

Abgesehen von der vereinfachten Benutzeroberfläche ist die Nutzung der umfangreichen Absatz-, Zeichen- und Tabellenkataloge äußerst komfortabel. FrameMaker 11 hat zudem Kataloge für die globale Verwaltung von verankerten Rahmen und Grafikobjekten mittels des Objektstil-Katalogs verbessert.

Erweiterte Multimedia-Unterstützung

Die aktuelle Version von FrameMaker 11 unterstützt eine breite Palette von Rich-Media-Formaten, einschließlich Flash, mp4, verschiedene Video-und 3-D-Grafik-Formate. Sobald eine solche Grafik in FrameMaker importiert wird, kann das veröffentlichte PDF ein interaktives Erlebnis für den Benutzer werden. SWF-Dateien aus Captivate können als „Film“ innerhalb eines verankerten Rahmens eingefügt werden. FrameMaker 11 bietet außerdem die Möglichkeit, automatisch eine Hyperlink-Tabelle mit Links auf einzelne Teile, Ansichten oder Animationen aus einer benannten 3D-Grafik zu erstellen.

Native XML-Unterstützung in DITA, S1000D und XML

Frühere Versionen von FrameMaker unterstützten „strukturierte Dokumente“, die jedoch immer eine .fm-Endung hatten. Diese Dokumente wurden eigentlich als proprietäre FrameMaker-Binärformate mit leistungsstarken EDD Regeln usw. in die Datei eingebettet. Wollte der Nutzer „echte“ XML Daten, mussten diese via „Speichern unter…“ als XML abgespeichert werden. In FrameMaker 11 ist es dank Funktionen wie Intelliprompt möglich, eine DITA und XML-Code-Ansicht für eine wirklich authentische DITA-Umgebung zu erstellen.

PDF-Review

FrameMaker11 ermöglicht Ihnen das Speichern Ihrer Dokumente als Review-PDF, in dem Begutachter mit dem kostenlosen Acrobat Reader Anmerkungen oder Korrekturen hinzufügen können. Nach der Überprüfung können die Änderungen direkt in das FrameMaker-Dokument importiert werden. Weitere Informationen zu diesem Feature finden Sie auch im Blogeintrag Effektive Reviews in Adobe FrameMaker 11.

Alle Vorteile des FrameMaker 11 in einem einzigen Blogeintrag aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen, daher werden in regelmäßigen Abständen weitere Features vorgestellt. Schauen Sie also immer mal wieder in unseren WORKFLOWBlog, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Den originalen und vollständigen Beitrag im Adobe TechComm Blog finden Sie hier.

 

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