Vorteile des Upgrades auf FrameMaker 10

Noch bis zum 15. Juni ist es möglich, im Rahmen der Adobe Upgrade-Aktion kostengünstig von FrameMaker 7 auf FrameMaker 10 umzustellen. In vorangegangenen Blogeinträgen haben wir die Vorteile des aktuellen Version FrameMaker 10 gegenüber der älteren Version FrameMaker 7 herausgestellt. Im Folgenden sollen einige davon noch einmal knapp zusammengefasst werden.

Pods

Mit der Nutzung von Pods erleichtert FrameMaker 10 die Bedienung von verschiedenen Funktionen. Ändern und Verwalten von Bedingtem Text, Querverweisen, Marken, Variablen und vielem mehr ist  mithilfe der Anzeige in Pods deutlich einfacher.

 

Arbeitsbereiche

Die Einführung voreingestellter oder individuell definierter Arbeitsbereiche ermöglicht es dem Anwender, mit einem Klick die jeweils benötigten Menüs oder Toolbars aufzurufen. Dabei kann man beispielsweise zwischen einem Authoring-, Review- oder Gestaltungsbereich wählen.

Review-PDF

In FrameMaker 10 lassen sich Änderungen, die zuvor in einem PDF mit den entsprechenden Kommentarfunktionen kenntlich gemacht wurden, mit einem Klick übernehmen. Dies erspart das zeitaufwändige manuelle Einfügen von Korrekturen.

Strukturierte Bücher

Entgegen der stark eingeschränkten Möglichkeiten des strukturierten Arbeitens in FrameMaker 7 kommt FrameMaker 10 dem strukturierten Arbeiten sehr entgegen. So ist die Umwandlung von nicht-strukturierten Dokumenten in strukturierte Dokumente deutlich einfacher. Zudem können innerhalb eines Projektes einzelne Dateien sowohl in fm- als auch in XML-Format abgespeichert werden.

Weitere Informationen finden Sie auch in unseren Blogeinträgen zum Thema FrameMaker 10, im TechComm-Blog von Adobe oder in diesem Vergleich der FrameMaker Versionen 7 und 10 (PDF).

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