Finalyser TERM CHECK jetzt auch für InDesign

Über FrameMaker und Word hinaus ist die Terminologieprüfung mit dem neuen Finalyser TERM CHECK jetzt zusätzlich in Adobe InDesign möglich. Damit ist eine einheitliche Terminologie auch dann gewährleistet, wenn Dokumentationen in verschiedenen Programmen erstellt und bearbeitet werden.

Die Funktionen des Finalyser TERM CHECK lassen sich nach der Installation in Adobe InDesign unter Zusatzprogramme aufrufen. Hier hat man die Wahl zwischen Term mining, Term checking und Options.

Die Auswahlmöglichkeiten entsprechen denen in FrameMaker und Word, wodurch eine einfache programmübergreifende Handhabung des Plugins gesichert ist:

 

Term mining ermöglicht das automatische Auslesen verwendeter Wörter in eine XML-Datenbank. In dieser werden die ausgelesenen Terme (Undefineds) seitens eines Terminologen oder Redakteurs den Kategorien Dont’s, Terms, Abbreviations und Stop Words zugeordnet.

  • Dont’s sind Begriffe, die in den bearbeiteten Texten nicht vorkommen dürfen.
  • Terms sind Begriffe, deren Verwendung korrekt ist.
  • Abbreviations sind im Text enthaltene Abkürzungen (z.B. Dateiendungen wie fm oder doc)
  • Stop words sind Wörter, die hinsichtlich der terminologischen Korrektheit eines Textes keine Rolle spielen (z.B. Artikel wie der, die das)
  • Undefineds sind ausgelesene Terme, die noch keiner der genannten Kategorien zugeordnet wurden.

 

Term checking prüft das jeweils aktive Dokument auf die verwendeten Terme und gleicht sie mit den Definitionen in der Datenbank ab.

 

In Options können Sie Datenbanken anlegen und verwalten. Zudem ist es hier möglich, Farbeinstellungen anzugeben, mit denen selbst bei umfangreichen Dokumenten eine hohe Übersichtlichkeit gewährleistet wird.

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf folgenden Seiten:

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